Diese Gruppe wurde 1956 ins Leben gerufen, als man zum Brettener Peter-und- Pauls-Fest-Umzug vom Elfingerhof eine Schafherde holte und sie Otto Hoffmann mit einigen jungen Leuten anvertraute.
1963 schien sich die Gruppe aufzulösen, weshalb man den Vereinsjugendleiter des TV 1846 Bretten, Gerfried Dörr bat, junge Leute der Turnerjugend für diese Gruppe zu gewinnen. Man begann, sich in die Geschichte der Brettener Schäferei einzulesen und beschloss, beim Peter- und-Paul-Fest das Schäfertreiben früherer Jahrhunderte wieder aufleben zu lassen, einer Zeit, als sich in Brettheim jedes Jahr am 10. August, dem Laurentiustag, die Schäfer aus dem südwestdeutschen Raum trafen. Geschichtlich nachzulesen in Büchern des Markgröninger Schäferarchivs, war dieser Brauch 1848 in Brettheim zu Ende gegangen.
1967 zur 1200-Jahresfeier der Stadt Bretten stellte die Schäfergruppe ihren Schäfertanzzyklus vor, den sie jährlich in Bretten tanzt, mit dem sie aber auch in Süddeutschland und weit darüber hinaus auf historischen Festen bekannt wurde.
Die Musik spielt eine eigene Musikgruppe.